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ebee – neue Möglichkeiten in der Ladeinfrastruktur und ein großer Schritt in Richtung klimafreundliche Mobilität

Die Weiterentwicklung und Integration der Elektromobilität ist ein wichtiges, zukunftsweisendes Thema und Elektrofahrzeuge können ein signifikanter Baustein der Energiewende werden: Mehr Klimaschutz, mehr Flexibilität und weniger Abhängigkeit von fossilen Energieträgern

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket zur Förderung klimafreundlicher Mobilität entworfen, welches neben einer Kaufprämie für Elektroautos vor allem auch den flächendeckenden Ausbau der Ladeinfrastruktur fördert.

ebee erleichtert den Einstieg in die Welt der Elektromobilität

Mit ebee wird öffentliche Ladeinfrastruktur bezahlbar, zukunftsorientiert und flexibel. Dies haben sich die Gründer der Firma 2011 vorgenommen, als sie das Technologieunternehmen für E-Mobility, Ladeinfrastruktur und Engineering-Dienstleistungen gründeten.

Das Kernprodukt von ebee ist ein Ladepunkt für Elektrofahrzeuge, der sich vor allem durch die besonders kompakte und modulare Bauweise auszeichnet. 

Das Produkt umfasst alle für das Aufladen von Elektrofahrzeugen im öffentlichen Raum notwendigen Funktionen und ermöglicht erhebliche Kosteneinsparungen sowie flexible Lösungen für die Betreiber der Ladeinfrastruktur: Stromerzeuger, Netzbetreiber, Automobilunternehmen, die Öffentliche Hand sowie Carsharing-Unternehmen.

ebee konnte bereits einige namenhafte Partner aus der Automobilindustrie und Elektromobilität für sich gewinnen und die Markteinführung in den deutschen und europäischen Regionen erfolgreich durchführen.

Schnelle Installation, einfache Konfiguration und marktführende Funktionalität

Weil der Ladepunkt unkompliziert in die bereits bestehende Infrastruktur der Stadt integriert werden kann, eignen sich beispielweise Straßenlaternen für eine Anbringung der Ladepunkte. ebee ist mittlerweile auch in der  Hauptstadt als Lieferant für Laternenladepunkte im Zuge einer Erweiterung der Berliner Ladeinfrastruktur aktiv.

Den Fokus habe das Berliner Startup zunächst auf die Entwicklung günstiger Ladeinfrastruktur gelegt, so berichtet Müller-Eberstein, Business Developer bei ebee. Weiterhin berichtet er, dass mittlerweile rund 1000 Ladepunkte mit dem Namen „Berlin“ in Deutschland installiert wurden – davon der größte Teil im halböffentlichen Bereich; an Laternen sind es in etwa 200.


Mehr Transparenz für Konsumenten

Darüber hinaus hat ebee sich zum Ziel gesetzt, die kWh-genaue Abrechnung von Strom einfach und transparent zu gestalten. Von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) erhielt der Ladebpunkt "Berlin" die Baumusterprüfbescheinigung. Somit sind die Ladesystemeeichrechtskonform. Auch bereits installierte Exemplare können nun auf eine kWh-genaue Abrechnung umgerüstet werden. Die monatliche Abrechnung mit geeichten Ladesäulen soll mehr Transparenz für Autofahrer schaffen und so rechnen viele in der Branche mit einem Schub für die Elektromobilität: „Der Kunde möchte sicher sein, dass der abgerechnete Strom auch tatsächlich dem entspricht, den er geladen hat“, sagt Lars Baier, Marketing Manager beim sauerländischen Ladesystem-Hersteller Mennekes. „Das schafft zusätzliches Vertrauen in die Elektromobilität.“

Der praktische Vorteil der ebee-Lösung besteht darin, dass der Nutzer seine Ladevorgänge bequem zu Hause nachprüfen kann – und die mit dem hierfür entwickelten Energiezähler berechneten Signaturen beweisen die Echtheit und Gültigkeit der Werte.

Hierbei zeigt sich ebee getreu ihrem Motto: „Our innovative chargespots are advantageous in a world of eMobility that is quickly growing, evolving, and adapting!”

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