Datenaustausch und Zusammenarbeit im urbanen Raum

Ziel des Projekts ist es, die urbane Datenlage, Potenziale und Bedarfe im Hinblick auf zu realisierende urbane Plattformen zu überblicken. Davon abgeleitet werden – unter Einbeziehung der Smart City Charta –Handlungsempfehlungen zur Entwicklung urbaner Datenräume ausgesprochen. Der Fokus liegt auf der Ausgestaltung der Datennutzung besonders auf lokaler Ebene. 
Urbane Datenplattformen sollen technisch weiterentwickelt und pilotiert werden. Auf diese Weise können über die Identifikation von Gemeinsamkeiten austauschbare, generische und vielfältig übertragbare IT-Komponenten wiederverwendet oder neu geschaffen werden. Von deren Einsatz können alle Städte und Kommunen nachhaltig profitieren, da sämtliche Komponenten eng an die spezifischen Bedarfe der jeweiligen Kommunen angepasst werden können. Städte erhalten nach ihren spezifischen Bedürfnissen umfangreiche Handlungsoptionen zum Aufbau urbaner Datenräume  und bekommen den Weg in Richtung Smart-City eröffnet. 
Gleichzeitig erhalten die Städte einen technischen und fachlichen Rahmen. Durch die Verwendung eines interoperablen Ansatzes entsteht eine generische Smart-City-Architektur, welche städtespezifische Insellösungen vermeidet. 

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Datenaustausch und Zusammenarbeit im urbanen Raum
Kaiserin-Augusta-Allee 31, 10589 Berlin

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